Laurent Francois kritisiert in Social Media Today Google Buzz als anti-social und trifft damit nicht nur den Kern von Google Buzz sondern auch Googles Verständnis von Social Media.
Google startet mit Google Buzz den 4. Versuch sich auch als Social Network Plattform zu etablieren, hinkt aber immer noch im Ansatz hinter der Gegenwart zurück.
Gruner + Jahr EMS, IP Deutschland, SevenOne und Tomorrow Focus bilden mit AdAudience eine Anti-Google-Werbeallianz, der es schwerlich gelingen wird, Google Marktanteile abzujagen. Alle Fakten sprechen eher dafür, das Google schneller davon ziehen wird und die Vermarkter zurückfallen.
Nokia und sein absterbendes Geschäftsmodell der mobilen Navigation ist ein gutes Beispiel für wachsende strukturelle Risiken für Geschäftsmodelle. Social Media gibt diesem Risiko zusätzliche Dynamik.
Beim Systemwettbewerb um die Vormachtstellung in der Onlinewerbung zwischen Suchmaschinen und Sozialen Plattformen (Online Communitys) startete Google aus der schlechteren Ausgangssituation. Warum und wie der Suchmaschinengigant sich trotzdem in die Poolposition manövriert, ist ein interessantes Lehrstück. Werfen wir doch einen Blick auf diese nicht nur wirtschaftlich bedeutsame Schachpartie.
Google eCommerce Search bietet Shops die Möglichkeit an, ihre Produkte einfacher finden zu lassen. Google sichert sich damit den Zugang zu wirtschaftlich wertvollen Nutzerprofilen und eine Position, in der Google entscheiden kann, wem welche Produkte von welchem Anbieter angeboten werden.
Vortrag über die Chancen und Herausforderungen in der Entwicklung sozialer Netzwerke halten zu dürfen anlässlich des Google Events vom 6.10.2009.
Schwerpunkt des etwa einstündigen Vortrags sind absehbare Chancen und Risiken, die erkennbaren Handlungsalternativen und insbesondere die Chancen für die Monetarisierung von Plattformen und Communitys.
Jerry Owyang stellt die These auf, das eMail als soziales Netz größer sei als Facebook und argumentiert mit den Profilen, die bei der Anmeldung entstehen.
Google versucht mit sozialen Widgets in iGoogle den dritten Anlauf um sich als soziales Medium zu etablieren. Der Erfolg ist nicht nur fragwürdig. Auch ein Erfolg auf dem falschen Gebiet ist nicht weiter führend.
Wer sich aus der Sicht des Marketing mit Online Medien befasst, wird mit den verschiedensten Datenquellen und Vergleichsgrößen konfrontiert. Nachfolgend werden die gebräuchlichsten Datenquellen mit ihren Stärken und Schwächen beschrieben.
Im Spiegel stand am 6. 5. ein interessanter Artikel über das fragliche Geschäftsmodell von Facebook, der vor allem auf die Kritik von Umair Haque und Jeff Jarvis aufbaut. Hier wird nicht nur Birnen mit Äpfeln sondern auch Vergangenheit mit Gegenwart verglichen.




