Lesen Sie warum Social Media und Kampagne nicht funktionieren kann und was sogenannte Social Media Kampagnen mit Schildbürgerstreichen gemeinsam haben.
Heather Armstrong nutzt Social Media und setzt Whirlpool erfolgreich unter Druck um ihr Problem mit Ihrer Waschmaschine gelöst zu bekommen.
Google startet mit Google Buzz den 4. Versuch sich auch als Social Network Plattform zu etablieren, hinkt aber immer noch im Ansatz hinter der Gegenwart zurück.
CEO Berger de Leon verläßt die VZs und widmet sich wieder seiner Aufgabe als Vorstandsvorsitzender bei Abacho. Zumindest machen die VZ Netzwerke nicht nur durch Skandale von sich reden. Auch über die CEOs gibt es immer wieder Neues zu vermelden.
Mountain Dew – eine Division von Pepsi – bezieht die Fans der Marke via Social Media in alle Entwicklungsstadien von neuen Getränken und Geschmacksrichtungen ein.
Gruner + Jahr EMS, IP Deutschland, SevenOne und Tomorrow Focus bilden mit AdAudience eine Anti-Google-Werbeallianz, der es schwerlich gelingen wird, Google Marktanteile abzujagen. Alle Fakten sprechen eher dafür, das Google schneller davon ziehen wird und die Vermarkter zurückfallen.
“Online Advertising is still a lousy business.” Die Zukunft sieht Hubert Burda weniger in Online Werbung als in eCommerce und verwandten Leistungen. Damit liegt er sicher richtig, wird aber genauso scheitern, weil den Medienhäusern auch hier die nötige Wettbewerbsfähigkeit fehlt.
Nokia und sein absterbendes Geschäftsmodell der mobilen Navigation ist ein gutes Beispiel für wachsende strukturelle Risiken für Geschäftsmodelle. Social Media gibt diesem Risiko zusätzliche Dynamik.
Jappy, seit 8 Jahren auf dem Markt, komplette Eigenentwicklung und größte unabhängige deutschsprachige Social Network Plattform führt in der Nutzeraktivität und ist trotzdem weitgehend unbekannt geblieben.
Das Engagement der Marken im Web 2.0 behandelt einer Studie 2.0 der Universität Oldenburg. Übersehen wird, das Marken gezwungen sind, sich im Web 2.0 zu engagieren, bevor ihre Kunden dort die Markenführung übernehmen.
Der Inhalt des Artikels “Markenprofis stolpern ins Mitmach-Netz” entspricht dem Titel. Die Kritik ist so berechtigt wie gut begründet.
Hinzuzufügen wäre der Hinweis, das viele Marken mehr oder weniger gezwungen sind, sich im Web 2.0 zu engagieren.
Die Diskussion der Medienhäuser dreht sich in zunehmender Intensität um die Möglichkeiten paid content im Internet durchzusetzen. Die Strukturen, die es für den Nutzer nicht nötig machen, für diesen Content zu bezahlen, bestehen weiter und verhindern den Erfolg von paid content.
Google News unterstützt die paid content Bemühungen der Verlage durch eine technische Sperre auf maximal 5 kostenlose Abrufe pro Tag. Basis der Sperre sind nach cnet alternativ Cookies oder die IP des Nutzers.




