Zwei von vielen Grafiken beleuchten das Ausmass der Medienkrise am Beispiel der USA: der Rückgang der Beschäftigung und das Ungleichgewicht der Nutzung von Kommunikationskanälen und ihrer Bedeutung für die Werbung.
Markus Beckedahl schreibt auf Carta.info über die Klagen der Verleger. Kurz, bündig, treffend. Was dem noch hinzu zu fügen wäre:
Die Klagen der Verleger über ihre schlechten Erträge im Internet sind auch ein indirektes Eingeständnis dafür, ihren Werbekunden gemessen an der Gegenleistung jahrzehntelang zu viel abgefordert zu haben.
Springer will Regionalredaktionen der BILD ausdünnen und in der WELT KOMPAKT soll Content aus Blogs, Twitter und Facebook eine journalistische Heimat finden.




